Chronik Dasings

Die erste urkundliche Erwähnung Dasings stammt aus dem Jahre 828. Verschiedene Funde zeugen bereits vor 3500 Jahren von einer frühzeitlichen Besiedelung unserer Region.
Anhand von historischen Belegen vollzog unser Ort in seiner Geschichte folgende namentliche Entwicklung:

  • » Tegesingen
  • » Täsingen
  • » Däsing
  • » Dasing

Dasing gehörte zur Reichsabtei St. Ulrich und Afra. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, die 1803 an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Das Gemeindewappen

Die blau-weißen Rauten erinnern an bayerische Ursprünge. Die goldene Parte (Axt) und Sterne waren im Siegel der Herren von Massenhausen.

Dasinger Wappen Die goldene Parte in blauem Feld ist dem Wappen der Herren von Massenhausen entnommen. Ein Zweig der Familie ließ sich im 14. Jahrhundert in Dasing nieder. Diese Linie führte neben der Massenhausener Parte auch zwei sechsstrahlige Sterne in ihrem Wappen, die im heutigen Gemeindewappen an diese Familie erinnern soll. Die blauen Rauten im Wappen weisen auf die Wittelsbacher hin, die in den Ortsteilen Taiting, Rieden und Laimering schon sehr früh reichen Grundbesitz hatten und über die Territorialhoheit verfügten. Die fünf blauen Rauten stellen zugleich die fünf Orte Dasing, Wessiszell, Taiting, Rieden und Laimering dar. (Quelle: HdBG)
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